Herzlich willkommen auf der Insel Milos!
Milos, Thalassitra
Hotel Thalassitra in Adamas

Milos

Allgemeines über Milos

Milos zählt zu den Kykladeninseln, die relativ spät touristisch erschlossen wurden. Mittlerweile gibt es ein vielfältiges Angebot an Unterkünften, vor allem kleine familiäre Anlagen wie unser Hotel Thalassitra. Große "Bettenburgen" gibt es in Milos zum Glück nicht, und es sieht auch danach aus, dass der erfolgreiche Weg der sanften touristischen Erschließung dies in absehbarer Zeit nicht zulassen wird.

Auch das Angebot an Restaurants und Cafes hat sich in den letzten Jahren entwickelt. Dabei hat sich vor allem der Servicestandard in angenehmer Weise verbessert. Auch wenn es in Adamas einige Tavernen gibt, die hauptsächlich Touristen zu ihren Gästen zählen, werden Sie hier in Milos im Gegensatz zu manch anderen griechischen Inseln keine Kellner erleben, die auf aggressive Weise versuchen, Passanten zum Bleiben anzuhalten. Überhöhte Preise und schlechter Service sind ebenfalls die seltene Ausnahme, wie uns von unseren Gästen immer wieder bestätigt wird.

Die Hochsaison in Milos ist recht kurz, sie reicht etwa von Mitte Juli bis Ende August. Wer es ruhiger mag, sollte in der Vor- oder Nachsaison nach Milos kommen. Denn verglichen mit Mitteleuropa ist das Wetter sowohl im Mai als auch im Oktober hier in der Regel sehr sommerlich und auch die Wassertemperaturen ermöglichen - vor allem im Herbst - einen optimalen Badeurlaub. Ein Nachteil der Nebensaison ist die Tatsache, dass einige Angebote sich nur auf den Sommer beschränken. Sei es, dass die Buslinien zu den großen Stränden eingestellt sind, dass die Öffnungszeiten der Geschäfte eingeschränkter sind, oder dass etliche Restaurants, Cafes und Clubs geschlossen und mit ihren winterfest verschlossenen Fenstern und Türen kaum wiederzuerkennen sind. Es kann also nur jeder für sich entscheiden, wann die beste Reisezeit ist.

Ein wenig Ortskunde

Jedem, der sich auch nur ein wenig mit Milos befasst hat, dürfte bereits die markante Form der Insel aufgefallen sein. Die große Bucht von Milos, der Ormos Milou, schneidet weit in die Insel ein und lässt im Süden bei Provatas eine nur gut 2 km schmale Engstelle. Obwohl Milos vulkanischen Ursprungs ist, handelt es sich bei der Bucht nicht um eine Caldera mit dem Kraterrand ringsherum wie im Falle von Santorin. Auf Milos gibt es mehrere erloschene Vulkankrater, vor allem im Norden bei Trachilas und im Süden bei Tsigrado.

Die nennenswerten Orte auf Milos sind neben Adamas die weitgehend zusammengewachsenen Dörfer Triovasalos, Pera Triovasalos, Plakes, Plaka und Tripiti, unweit davon unten am Wasser die Fischersiedlung Klima, der Fischerort Pollonia am Nord-Ost-Ende von Milos sowie Zefiria, in der Ebene unweit des kleinen Flughafens gelegen. Alle diese Orte liegen auf dem östlichen Teil der Insel. Der westliche Teil dagegen, Chalakas genannt, ist nur dünn besiedelt. Hier gibt es nur einige Weiler, verstreute Häuser, das Kloster Agios Ioannis (immerhin der größte Sakralbau auf Milos) und demzufolge auch nur unbefestigte Straßen.

Strände finden Sie auf Milos im Überfluss. Und aufgrund der vulkanischen Vergangenheit der Insel präsentieren sich die meisten in auffälligen Farben und Formen. Die verschiedenen Gesteine, erodiert von Wind und Meer, bieten teils spektakuläre Kulissen, so dass es sich in jedem Fall lohnt, während des Urlaubs möglichst viele der Strände von Milos kennenzulernen.



 
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